Logopädie

Ein(e) Logopäde(in) untersucht und behandelt Menschen jeder Altersgruppe, die eine Sprach-, Sprech-, Stimm- oder Schluckstörungen haben. Logopäden(innen) haben demnach einen sehr umfangreichen und spannenden Arbeitsalltag, zu dem der Umgang mit vielen verschiedenen Behandlungsfeldern, sowohl bei Kindern und Jugendlichen als auch bei Erwachsenen, gehört.

Wir bieten folgende
Behandlungsfelder an:

Behandlungsfelder für Kinder und Jugendliche:

Sprachstörungen bei Kindern

Sprachentwicklungsverzögerungen (SEV) und -störungen (SES)

Eine Sprachentwicklungsverzögerung (SEV) oder -störung ist meist sehr komplex, da sie häufig verschiedene sprachliche Bereiche betrifft. Hierzu zählen u.a. Schwierigkeiten in der aktiven Kommunikation, im Lauterwerb, im Sprachverständnis, im Wortschatz und in der Grammatik.

Störungen im Lauterwerb, im Bereich des Wortschatzes und in der Grammatik können jedoch auch isoliert voneinander auftreten.

Lauterwerb:
Hat das Kind lediglich Schwierigkeiten im Bereich des Lauterwerbes, kann es bspw. einzelne Laute, wie das /sch/ noch nicht bilden und ersetzt ihn stattdessen durch ein /s/. In diesem Fall wird das Wort „Schaf“ zum „Saf“. Ebenso kann es sein, dass es einzelne Lautkombinationen noch nicht korrekt bilden kann. So wird aus dem Wort „Blume“ bspw. das Wort „Bume“.

Wortschatz:
Ein Kind, das Schwierigkeiten im Bereich des Wortschatzes hat, hat bspw. einen zu geringen Wortschatzumfang. Dies fällt auf, wenn es viele Gegenstände oder Tätigkeiten nicht benennen kann. Es kann aber auch Probleme haben, bestimmte Wörter in einen Zusammenhang zueinander zu bringen. Hierzu könnte zählen, dass es die Wörter „Hund“ und „Vogel“ nicht der Kategorie „Tiere“ zuordnen kann. Darüber hinaus könnte es Schwierigkeiten haben, das jeweilige korrekte Wort zu finden. Stattdessen sucht es lange nach dem richtigen Wort und versucht sich durch ähnliche Wörter dem gesuchten anzunähern.

Grammatik:
In den Bereich der Grammatik können sowohl Schwierigkeiten im Zusammenhang mit Wörtern oder Sätzen fallen. So könnte es sein, dass das Kind die Vorsilbe „ge-“ bei Wörtern wie „gelaufen, gemacht, usw.“ weglässt, sodass dann Formen wie „Ich bin lauft.“, „Ich habe macht.“, usw. entstehen. Auf der anderen Seite könnte es auch Probleme mit der korrekten Satzbildung haben und somit Sätze bilden, wie „Ich Hunger haben.“.

Beispiel für eine kombinierte Störung:
„Ich Tuchen essen habe.“
Im Bereich der Lautebene spricht das Kind hier den Laut /k/ nicht, der stattdessen durch ein /t/ ersetzt wird. Im Bereich der Grammatik fällt auf, dass das Kind die Vorsilbe „ge-“ weglässt und die konjugierte Verbform „habe“ an die falsche Position setzt. So sollte der Satz korrekt heißen „Ich habe Kuchen gegessen.“

Sprechstörungen bei Kindern

Artikulationsstörung (Dyslalie)

Zu den Artikulationsstörungen zählen Abweichungen in der Aussprache von Lauten bzw. Lautverbindungen. Das bedeutet, dass ein Laut nicht oder falsch gebildet wird. Im Deutschen betrifft dies häufig die Zischlaute. Die bekannteste Artikulationsstörungen ist der „Sigmatismus interdentalis“, das sogenannte Lispeln. In diesem Fall wird der Laut /s/ zwar produziert, jedoch auf eine abweichende Art und Weise, bei der die Zunge zwischen den Zähnen positioniert wird.

Redeflussstörungen (Stottern / Poltern)

Stottern beginnt meist im Alter von zwei bis fünf Jahren, wenn insbesondere der Wortschatz einen großen Sprung macht. In diesem Alter kann sich das Stottern nach einiger Zeit auch wieder verlieren, es kann jedoch auch bestehen bleiben.
Stottern erkennt man insbesondere an folgenden Auffälligkeiten: Wiederholungen (Ka-ka-ka-Kamel; und und und …); Langziehen (Mmmmmmund); Blockaden (—–birne).

Zusätzlich zu diesen sprachlichen Symptomen können auch noch Begleitsymptome auftreten, wie z.B.: Lauter- oder Leiser werden der Stimme; gleichzeitige Mitbewegungen mit anderen Körperteilen (Kopf, Hände, Füße, Stampfen), usw.

Eine andere Redeflussstörung ist das „Poltern“, bei der das Kind ein schnelles und unregelmäßiges Sprechtempo, sowie das auslassen, verschmelzen und verändern von einzelnen Lauten, Silben, Wörtern oder gar ganzen Sätzen aufweist.

Stimmstörungen bei Kindern

Kindliche Stimmstörungen (Dysphonie)

Eine kindliche Stimmstörung fällt meist dann auf, wenn sich die Stimme des Kindes heiser, angespannt, rau, gepresst, oder gar tonlos anhört. Häufig entstehen diese Auffälligkeiten durch zu viel Spannung, wenn ein Kind bspw. häufig übermäßig laut spricht.
Im Gegensatz zur Heiserkeit, die durch zu viel Spannung entstehen kann, kann eine Stimme auch leise und kraftlos sein. Dies könnte auf zu wenig Spannung zurückzuführen sein, wenn das Kind bspw. nicht laut sprechen kann.

Störungen des Stimmklangs (Rhinophonie)

Die Rhinophonie, das sogenannte Näseln, ist eine Störung des Stimmklangs und der Artikulation. Dabei haben insbesondere die Nasallaute (/m/, /n/ und /ng/) einen anderen, untypischen Klang. Die Verständlichkeit kann durch das Näseln stark eingeschränkt sein.

Schluckstörungen bei Kindern

Störungen des Schluckmusters (myofunktionelle Störung)

Bei einer myofunktionellen Störungen handelt es sich um eine Störung der Gesichtsmuskulatur, insbesondere der Lippen- und Zungenmuskulatur. Dabei kann es sowohl um die generelle Bewegung als auch um die Koordination und die Stärke der Muskulatur gehen.
Auffälligkeiten können sein, dass das Kind häufig durch den Mund atmet und dementsprechend eine offene Mundhaltung hat. Zusätzlich kann das Kind Schwierigkeiten haben, die Zunge in gezielte Richtungen zu bewegen oder diese, bei geöffnetem Mund, häufig schlapp auf der unteren Lippe liegen haben. Darüber hinaus könnte vermehrter Speichelfluss auftreten. Bei diesen und weiteren Auffälligkeiten, sollte ein Training der Zungen- und Lippenmuskulatur erfolgen, da sich diese negativ auf die Artikulation und die Zahnstellung auswirken können.

Schluckstörungen (Dysphagie)

Eine Schluckstörung kann bereits bei Säuglingen und Kleinkindern jeden Alters auftreten. Dabei handelt es sich meist um eine Kombination aus einer verminderten Beweglichkeit der Mundmotorik als auch einer geringen Wahrnehmung im Gesicht bzw. insbesondere im Mundinnenraum.
Säuglinge haben bspw. Schwierigkeiten, an der Brust oder aus der Flasche zu trinken, verschlucken sich häufig oder unterbrechen ihre Atmung während des Trinkens.

Kleinkinder haben bspw. Schwierigkeiten, die Nahrung aufzunehmen und diese im Mund zu verarbeiten. Dies kann deutlich werden, indem das Kind die Nahrungsaufnahme verweigert, feste Kost nicht angemessen kauen kann oder sich beim Essen häufiger verschluckt.
Bei Verdacht auf eine Schluckstörung sollten Sie immer einen Arzt zu Rate ziehen und eine Schlucktherapie beginnen, um zu vermeiden, dass die Nahrung in die Luftröhre gelangt.

Auch bei Jugendlichen treten häufig Schwierigkeiten im Bereich des Schluckens auf. Diese werden meist dann festgestellt, wenn sie eine Zahnspange bekommen und dies mit einem falschen Schluckmuster einhergeht. In diesem Fall stoßen sie beim Schlucken mit der Zunge gegen die Zähne, was die Zahnfehlstellung stark beeinflussen kann. Daher sollte ein Schlucktraining erfolgen, in dem das korrekte Schlucken trainiert wird.

Weitere Störungen

Störungen der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung

Selbst wenn ein Kind gut hören kann, bedeutet dies nicht automatisch, dass diese Höreindrücke auch richtig wahrgenommen bzw. verarbeitet werden. Es besteht ebenfalls die Möglichkeit, dass ein Kind Schwierigkeiten hat, sich Gehörtes zu merken, sich in einer lauten Umgebung zu konzentrieren.

Störungen des Lese- und Schriftspracherwerbs und des Rechnens

Zeigt Ihr Kind Schwierigkeiten im Bereich des Lesens und Schreibens oder des Rechnens, obwohl seine sonstige schulische Entwicklung völlig normal verläuft? Dann könnte es sich um eine Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS / Legasthenie) oder um eine Rechenschwäche (Dyskalkulie) handeln. Für mehr Informationen lesen Sie unter dem Button „Lese-Rechtschreib-Schwäche (LRS)“ oder „Dyskalkulie“.

Unterstützte Kommunikation bei geistiger und körperlicher Behinderung

Kinder mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung haben häufig Schwierigkeiten sich zu äußern. Um ihnen dennoch zu ermöglichen, mit anderen Menschen einfacher in Kontakt treten zu können, werden zunächst die individuellen Kommunikationsmöglichkeiten der einzelnen Person beobachtet und getestet, um anschließend individuelle Maßnahmen im Bereich der unterstützten Kommunikation treffen und mit der Zielperson erarbeiten zu können. Ein Beispiel der Unterstützen Kommunikation ist der „Talker“.

Hörstörungen

Von einer Hörstörung spricht man dann, wenn im Kindesalter ein Hörverlust von mehr als 20 db festgestellt wird. Insgesamt werden die Hörstörungen in mehrere Stufen eingeteilt.

Hörstörungen können die Sprachentwicklung negativ beeinflussen. Sie können sowohl angeboren sein, als auch durch verschiedene Auslöser (wie mehrfach auftretende Mittelohrentzündungen oder Paukenergüsse) entwickelt werden.

Behandlungsfelder für Erwachsene:

Sprachstörungen bei Erwachsenen

Aphasie

Eine Aphasie ist eine Sprachstörung, die meist bei einem Schlaganfall durch eine Schädigung des Gehirns hervorgerufen wird. Dabei können einzelne Bereiche der Sprache bis hin zu allen sprachlichen Bereichen beeinträchtigt sein. So können die Störungen sowohl im Sprachverständnis als auch in der Sprachproduktion und ebenso beim Lesen und Leseverständnis auftreten.
Der Schweregrad der Beeinträchtigungen kann dabei stark variieren. In einigen Fällen kann die sprachliche Kommunikation sogar kaum noch möglich sein. Je nach betroffenem Bereich können verschiedene Arten von Aphasien auftreten, bei denen u.a. folgende Bereiche betroffen sein können: die Verständlichkeit der Sprache (Aussprache, abgehackte Sprache, usw.); Wortfindungsstörungen; Wortbedeutungen; das Sprachverständnis; Sprachautomatismen (immer wiederkehrende Silbenfolgen, Wörter oder Floskeln); eingeschränkter Sprachfluss; unverständliche Aussagen; u.v.m.

Sprechstörungen bei Erwachsenen

Dysarthrie

Eine Dysarthrie ist eine Sprechstörung, die als Folge einer Schädigung des Nervensystems entsteht. Dabei sind die Sprechbewegungen, sowohl in ihrer Steuerung als auch ihrer Ausführung betroffen. Dies bedeutet, dass Schwierigkeiten in den folgenden Bereichen auftreten können: Sprechmotorik, Sprechmelodie, Sprechrhythmus, Stimme und Atmung. Diese Störungen können sich bspw. durch eine leise und monotone Sprache und zusätzlich eine sehr undeutliche und schnelle Sprechweise äußern. Diese Variante tritt häufig in Kombination mit Parkinson auf. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Person eine sehr gepresste, raue Stimme aufweist und gleichzeitig monoton und langsam spricht. Für Außenstehende klingt die Person dann eventuell „wie betrunken“. Diese Form tritt häufig bei Lähmungen auf.
Insgesamt ist bei einer Dysarthrie weder das Sprachverständnis noch die Sprachproduktion betroffen, sondern tatsächlich die Art und Weise des Sprechens. Dennoch kann sie auch gleichzeitig mit einer Aphasie auftreten.

Sprechapraxie

Die Sprechapraxie ist eine Störung, die sich im Sprechverhalten der betroffenen Person zeigt und dort insbesondere im Bereich der Artikulation auftritt.

Die Person hat meist Schwierigkeiten, die richtigen Laute zu finden. Daher kommt es häufig zu Ersetzungen oder Vertauschungen verschiedener Laute. Diese Schwierigkeiten sind meist zu Beginn eines Wortes zu beobachten. Mithilfe der Lippen, der Zunge und des Kiefers versuchen sie dann, über Suchbewegungen die richtigen Laute zu finden. Hierdurch ist die Sprechgeschwindigkeit stark vermindert. Das Sprechen selbst klingt oft abgehackt und in Silben unterteilt.

Betroffene Personen haben keine Schwierigkeiten im Sprachverständnis und sind daher häufig sehr unzufrieden mit ihrer eigenen Sprechweise, die für sie zudem sehr anstrengend ist.

Redeflussstörungen (Stottern / Poltern)

Redeflussstörungen können auch im Erwachsenenalter noch auftreten. Dennoch gibt es einen wesentlichen Unterschied im Vergleich zu den Kindern: das Bewusstsein für ihre Sprechweise. Dies wirkt sich häufig sowohl auf ihr Sprechverhalten als auch auf die generelle Kommunikation und das Sozialverhalten aus.

Stimmstörungen bei Erwachsenen

Dysphonie

Eine Stimmstörung kann verschiedene Ursachen haben. Auf der einen Seite können sie auftreten, ohne dass eine erkennbare organische Veränderung vorliegt. In diesem Fall unterscheidet man zwischen zwei großen Bereichen. Zum einen kann die Stimme hyperton (mit zu viel Spannung) klingen. Dabei werden meist folgende Symptome festgestellt: Die Stimme klingt heiser, rau, gepresst, angestrengt. Die betroffene Person kann dabei Schmerzen, das Gefühl eines Kloß‘ im Hals oder auch einen Räusperzwang haben. Zum anderen kann die Stimme jedoch auch hypoton (mit zu wenig Spannung) klingen. Dabei klingt die Stimme meist kraftlos, behaucht. Die Atmung wird eher flach.
Auf der anderen Seite gibt es auch Stimmstörungen, bei denen eine organische Veränderung der Grund ist. Diese Veränderungen können Knötchen oder Ödeme an den Stimmbändern, Lähmung der Stimmlippen u.v.m. sein. Auch in diesen Fällen klingt die Stimme häufig heiser, rau und wird meist tiefer oder höher. In manchen Fällen kann die Stimmgebung sogar gar nicht mehr möglich sein.

Zustand nach Laryngektomie (Kehlkopfentfernung)

Durch den Kehlkopf wird beim Schlucken verhindert, dass Speichel und Nahrung in die Atemwege gelangen. Darüber hinaus dienen die, im Kehlkopf befindlichen Stimmlippen, der Stimmgebung. Der Kehlkopf hat somit zwei wichtige Funktionen, die bei einer Entfernung ersetzt und verändert werden müssen. Durch die Entfernung ist ein Tracheostoma (eine künstliche Atemöffnung am Hals) erforderlich, sodass weiterhin Speisen und Atemwege voneinander getrennt sind. Zusätzlich ist durch die fehlenden Stimmlippen eine normale Stimmgebung nicht mehr möglich.

Schluckstörungen bei Erwachsenen

Myofunktionelle Störungen

Zusätzlich zu den bei den Kindern beschriebenen Symptomen, können auch im Erwachsenenalter verschiedene Auffälligkeiten im Bereich der myofunktionellen Störung auftreten. Hierzu zählen u.a. zusätzlich das Zähneknirschen, Entzündungen des Zahnfleischs, Kiefergelenksschmerzen, u.v.m.
Diese Auffälligkeiten wiederum können dann zu Zahn- und Kieferfehlstellungen führen.

Dysphagie

Schluckstörungen (Dysphagien) können ganz unterschiedliche Ursachen haben und unterschiedliche Beeinträchtigungen mit sich bringen. Verschiedene Beobachtungen können ein Hinweis auf eine Schluckstörung geben. Sollten Sie Probleme in einem oder mehrerer der genannten Bereiche haben, wenden Sie sich stets an einen Arzt, um der Ursache auf den Grund zu gehen. Zu den Beeinträchtigungen gehören:
Gesichtslähmungen (ein „schiefes“ Gesicht / ein „hängender“ Mundwinkel); häufiges Verschlucken und Husten während oder nach dem Essen; im Mund befindliche Nahrungsreste, die erst später bemerkt werden; Schwierigkeiten beim „runterschlucken“; Schmerzen beim Schlucken; u.v.m.

Weitere Störungen

Hörstörungen

Eine Hörstörung im Erwachsenenalter ist meist eine erworbene Störung, die aufgrund der Tatsache, dass es sich meist um einen schleichenden Prozess handelt, häufig erst recht spät wahrgenommen.

Auslöser, Gründe und Hinweise für eine erworbene Hörstörung können folgende sein:
Ständiger Lärm (bspw. aus beruflichen Gründen); häufig auftretender Tinnitus; vermehrte Hörstürze; stets größere Schwierigkeiten sein Gegenüber zu verstehen oder an Gesprächen in größerer Runde teilzunehmen; u.v.m.

Bei Auffälligkeiten im Bereich des Hörens wird zwischen verschiedenen Schweregraden unterschieden.

Neuro-degenerative Erkrankungen (z.B. Morbus Parkinson)

Neuro-degenerative Erkrankungen sind Krankheiten, die langsam und fortschreitend auftreten und bei denen Nervenzellen abgebaut werden. Die bekanntesten dieser Erkrankungen sind:
ALS (Amyotrophe Lateralsklerose); MS (Multiple Sklerose); Chorea Huntington oder Morbus Parkinson.
All diese Krankheiten haben Auswirkungen auf das Sprechen und die Stimme. Mithilfe einer logopädischen Therapie können die Schwierigkeiten zwar nicht gestoppt, aber verlangsamt und die Fähigkeiten der betroffenen Person, so lange wie möglich aufrechterhalten werden.